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Introduction:

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Ueber die Zeit fand ich ein paar Freundinnen in der schwullesbischen Szene. Eine davon war Maria. Maria war etwas kleiner und noch schlanker als ich, mit einem huebschen, ernsten, schmalen Gesicht und grossen, dunklen Augen hinter schwarzen Brillenraendern. Sie war suedeuropaeischer Abstammung und hatte das schwaerzeste Haar und die bleichste Haut, die ich je gesehen hatte.

Maria war streng religioes aufgewachsen. Entsprechend schwer hatte sie es mit ihrer Familie, die sie als Lesbe nicht akzeptieren wollte und sie war noch voller innerer Konflikte deswegen. Trotzdem, oder gerade deswegen, war sie absolut naturgeil.

Sie half im Kabaret in der Umkleide aus und nach meinem "Auftritt" brachte mich eine Schauspielerin dorthin, damit ich mich in Ruhe wieder anziehen und abkuehlen konnte. Maria wartete dort und wir kamen ins Gespraech. Sie hatte mich auf der Buehne nicht gesehen, war aber ueberaus neugierig auf alles, was ich erlebt und empfunden hatte.

Wir plauderten also ein wenig und gingen nach dem Kabaret, als ich mich wieder etwas beruhigg hatte und begann, die Erlebnisse zu verarbeiten noch einen Happen in einem angrenzenden Restaurant essen. Ich erzaehlte ihr aufgeregt von meinem Abenteuer mit Tessa und sie schien das unglaublich heiss zufolge machen, gab sich jedoch Muehe, es nicht zu zeigen. Als wir uns schliesslich beide auf den Heimweg machten, tauschten wir noch unsere Handynummern aus und versprachen, in Kontakt zu bleiben.

Ein paar Tage spaeter rief sie mich tatsaechlich an und fragte, ob ich mit ihr zu einem anderen Varieté gehen wolle. Ich kannte weder die Truppe, noch den Club in dem es stattfinden sollte, sagte aber zu.

Wir trafen uns vor dem Lokal auf dem Parkplatz und ich haette sie fast nicht mehr erkannt. Sie war stark geschminkt, schwarzer Eyeliner und Kajal mit ein paar extravaganten schnoerkseligen Verzierungen in den Augenwinkeln die zusammen mit ihrer Brille ihre Augen gut zur Geltung brachten. Violetter Lippenstift und rubinroter Lidschatten um die Augen herum. Sie trug eine enge, weisse Bluse die ihre schlanke Figur gut zeigte und sich huebsch ueber ihre kleinen, festen Brueste spannte und eine glaenzende Latexhose, darunter Stiefel mit so hohen Absaetzen, dass sie praktisch auf den Zehenspitzen lief.

Neben ihr kam ich mir vor wie ein Hippie, denn ich trug nur ein schlichtes, rotes Kleid mit Spaghettitraegern und meine schwarzen Springerstiefel, die ich mir aus einer resident-evil-maessigen Laune heraus angezogen hatte. Ich mache mir nicht viel aus Makeup und hatte mir bloss einen Lidstrich gezogen, aber sie sah so umwerfend aus, dass ich mich erstmal nachschminken musste. Sie lieh mir Kajal und Lippenstift und wir gingen schliesslich wie zwei Gruftie-Schwestern in den Club.

Der kleine Saal drinnen war gut gefuellt und das Publikum war groesstenteils bunt und abenteuerlich anzusehen. Mir gefiel es schon super. Die Show selbst war mehr Striptease als Theater, untermalt mit lautem stampfenden Beat der zum Tanzen einlud, und da wir sowieso stehen mussten, wog ich mich bald im Takt.

Maria stand neben mir und wir sahen den Taenzerinnen zu, wie sie sich halbnackt bis nackt auf der Buehne raekelten. Ich war wie hypnotisiert bis ich ploetzlich bemerkte wie Maria mir so nahe gekommen war dass unsere Koerper aneinander rieben. Sie sah mich etwas verlegen, aber nicht verschaemt, an und blickte sich um, als wolle sie andeuten, dass es wegen der engen Verhaeltnisse nicht anders ging. Ich spuerte die Waerme ihres Koerpers, die samtige Haut ihrer Arme und zog sie noch naeher an mich.

Wir tanzten und rieben dabei unsere Koerper eng aneinander. Ich spuerte ihre Brueste, wie sie an meine eigenen drueckten und streichelte sanft ihre Seiten. Ich war unheimlich geil, und ihr musste es aehnlich gehen, denn sie ging ploetzlich langsam in die Hocke und rutschte dabei an meinem Oberkoerper herunter. Ich spuerte, wie ihre Haende unter mein Kleid wanderten und an meinen Schenkeln emporkrabbelten.

Ich schloss die Augen. Ich vergass die Menge um uns herum und spuerte nur noch den Beat, Marias Haende und ihre Lipppen, wie sie begannen mein Schamhaar zu kuessen. Ich stoehnte auf, aber bei der lauten Musik konnteals ich mich nicht einmal selbst hoeren. Maria oeffnete inzwischen meine Schamlippen und begann, ihre Zunge zwischen diese hineingleiten zu lassen. Sie liess sich unglaublich viel Zeit mit allem, als wolle sie jeden Zentimeter meiner Muschi gut auskosten.

Ploettlich spuerte ich etwas aehnliches von hinten. Jemand machte sich an meinen Pobacken zu schaffen und streichelte sie zaertlich. Erschrocken wollte ich mich umdrehen um nachzusehen, da steckte Maria einen Finger in meine Moese und begann, mich zu ficken. Ich schnappte nach Luft und oeffnete meine Beine etwas mehr, um ihr besser Platz zu machen. Die Haende in meinem Ruecken zogen dabei meine Pobacken auseinander und eine kleine, warme Zunge glitt dazwischen und liebkoste meine Rosette. Wer auch immer es war, sie wusste was gut war.

Ich spuerte Marias Finger in meine Moese flutschen und wuenschte, sie wuerde etwas haerter rangehen, aber wie mit allem war sie auch beim Ficken bedaechtig, zaertlich und vorsichtig. Die Frau hinter mir - ich nahm an, dass es eine Frau war, denn als ich hinter mich griff, fuehlte ich feines, langes Haar zwischen meinen Fingern - ging mich anders an. Als sie mein Poloch gut eingespeichelt hatte, fuehrte sie gleich zwei Finger in meinen Anus ein. Ich spuerte wie ihre Ringe beim Eintritt schoen rieben und mich massierten und wurde davon unheimlich geil.

Maria bemerkte wohl, dass ich immer nasser wurde und leckte mir begierig den Saft aus der Fotze. Die Fickerin hinter mir hingegen entdeckte, dass mein Arsch regelmaessige Dehnungen gewoehnt war und weitete mich immer mehr, bis ich vier Finger in mir spuerte. Sie fickte mich hart, so dass Maria schliesslich merkte, dass noch etwas anderes mit mir vorging.

Das machte sie endlich mutiger und sie steckte zwei Finger in meine nasse Futt und drueckte ihren Daumen fest auf meinen Kitzler. Sie kruemmte ihre Finger in mir und kraulte meine Scheide waehrend sie meine Klitoris massierte. Ich war wie weggetreten. Die kleine verklemmte Brillenfotze ging mir tatsaechlich an die Muschi und irgendeine fremde Schlampe fickte in meinen Arsch. Ich wollte, ich musste kommen.

Ich griff nach Marias Hand und zog sie aus mir heraus, waehrend ich sie bei den Haaren packte und ihr Gesicht in meine Schamhaare drueckte. Mein Arsch wurde unnachgiebig gestossen und ich begann meinen Kitzler wie verrueckt zu rubbeln.

Ich kam. Normalerweise plaetscherte meine Spalte etwas mehr oder weniger stark wenn ich einen guten Orgasmus hatte, und ich konnte dabei eine ziemliche Pfuetze hinterlassen. Aber dieses Mal schoss es einfach aus mir heraus. Ich war voellig ueberrascht und hatte so etwas selbst noch nicht erlebt. Es fuehlte sich an, als muesse ich pinkeln und konnte es nicht mehr zurueckhalten und ich traf damit Maria mit Druck mitten ins Gesicht. Mein Po verkrampfte sich und die Finger zogen sich daraus zurueck, waehrend Maria eine Dusche mit Fotzensaft bekam.

Sie rappelte sich wieder auf und sah mich verdutzt an. Ihr Makeup war verschmiert und lief in Schlieren ihr Gesicht herab und ihre Brille war voellig verspritzt. Ich zog sie an mich und kuesste sie leidenschaftlich, drueckte ihren heissen schlanken Koerper an meinen und leckte meinen Schleim von ihren Lippen.

Dann drehte ich mich um damit ich meine andere Liebhaberin ausmachen konnte, aber sie war entweder schon verschwunden oder gab sich nicht zu erkennen. Um mich herum schien niemand etwas gemerkt zu haben.

Maria und ich tanzten noch den Rest der Show ueber. Als wir schliesslich gingen, wusste keine zunaechst so recht, was sie sagen sollte. Sie fragte endlich schuechtern, ob es mir gefallen habe. "Meinst du dein Muschilecken?" entgegnete ich lachend. Sie erroetete. "Ich bin so stark gekommen wie nie zuvor," meinte ich. "Also ja, es hat mir sehr gefallen."

Sie nahm die Brille ab und begann sie verlegen zu putzen. "Ich hab mich gewundert was das war," meinte sie. "Mmmh. Ich komme immer ziemlich nass," antwortete ich. "Aber noch nie so heftig." Ihre Schminke war noch immer verschmiert von meinem Saft, aber sie schien das nicht zu merken oder zu stoeren. Sie war nun neugierig. "Ich komme fast nie," erzaehlte sie. "Uns wurde beigebracht, dass das eine Frau nicht 'macht'. ueberhaupt haben wir da komische Regeln." Sie hielt einen Moment inne.

"Deine Haare," begann sie dann. "Rasierst du dich nie?" Es klang weniger vorwurfsvoll als echt interessiert. Ich schuettelte den Kopf. "Ich mag's nicht, wenn es da so juckt, und ausserdem fuehle ich mich dann so nackt und irgendwie 'kalt' da unten. Ich finde, mit Busch sieht es viel fraulicher aus." Sie dachte nach und antwortete dann: "Bei uns gibt's dazu auch komische Regeln, ob das von der Religion oder Tradition oder sonstwoher kommt weiss ich nicht, aber es heisst immer, Frauen haetten sich zu rasieren, das sei sauberer und schoener." Sie zuckte die Schultern.

"Du bist also blankrasiert?" wollte ich wissen. Sie erroetete wieder, nickte aber. "Wie hat's dir denn dann gefallen?" bohrte ich weiter. Sie stammelte. "Naja, also, zuerst, also, da war ich schon ueberrascht, und ich dachte an die ganzen Vorurteile, die ich so ueber 'euch' gehoert habe. Dass ihr unhygienisch seid, und roh und brutal. Und je mehr ich daran dachte, desto mehr machte mich das an. Und ich wollte nur noch dich befriedigen, das gab mir ein unheimlich tolles Gefuehl."

Ich laechelte. "Du bist ganz schoen unterwuerfig," meinte ich. "Was ist denn mit deiner eigenen Befriedigung?" Sie sah betreten zu Boden. "Keine Ahnung," antwortete sie. "Ich dachte immer, das waere nicht so wichtig. Und es gibt mir Befriedigung, wenn ich dich gluecklich mache. Ich glaube, ich brauche das eben nicht so."

Ich schuettelte den Kopf. "Unfug," meinte ich. "Woran denkst du denn, wenn du es dir selbst machst?" Sie stammelte wieder. "Ich, also, das... mach' ich nicht... so..." Ich lachte: "Ach ja? Niemals?" Sie wurde kleinlaut: "Naja. Nicht so oft." Ich lachte wieder. "Also? Woran denkst du dann 'nicht so oft'?" fragte ich sie. Sie war nun ganz betreten. "Naja, nix bestimmtes," meinte sie. Ich gab ihr einen Klaps auf den Po. "Erzaehl keine Maerchen," sagte ich. "An was hast du gedacht, als du's dir zum letzten Mal besorgt hast." Sie holte tief Luft: "Also... ganz ehrlich? Ich hab mir vorgestellt, wie du mir dabei zusiehst?"

"Wobei?" fragte ich. "Beim Wichsen?" Sie nickte leicht. "Naja, worauf wartest du?" fragte ich. Wir standen inzwischen vor ihrem Auto und sie sah mich unglaeubig an. "Wuerde dir das gefallen?" fragte sie. "Klar," entgegnete ich. Sie fragte erneut: "Ich meine wuerdest du das wollen?" Ich sah sie feste an und hatte inzwischen kapiert, wie ich mit ihr umgehen musste. Sie brauchte jemanden, der ihr sagte, was sie tun durfte, damit sie sich nicht schuldig fuehlte und sich selbst gegenueber nicht schaemte. Ich hob ihr Kinn mit meinen Fingern und sah ihr Tief in die grossen schwarzen Augen. Dann kuesste ich sie auf ihren purpurfarbenen Mund und sagte streng: "Wichs. Deine. Moese. Jetzt."

Sie sah sich verstohlen um. Der Parkplatz war bereits verlassen, nur weit entfernt beim Eingang standen ein paar Gestalten. Sie oeffnete ihre Bluse und zum Vorschein kam ein huebscher roter Push-Up BH. Ich griff in die Koerbchen und holte ihre kleinen Brueste hervor. Sie waren etwas weiche und als ich sie losliess merkte ich, dass sie Haengetitten hatte. Ich liebte das sie waren sehr natuerlich und passten toll zu ihr. Maria war offenbar nicht so gluecklich darueber, aber als sie merkte wie ich sie hingebungsvoll saugte, wurde sie lockerer. Sie hatte inzwischen ihre Hose geoeffnet und versuchte, sie herunterzuziehen. "Setz dich," fluesterte ich ihr zu, als ich ihr half, sich aus der Hose zu zwaengen.

Sie oeffnete ihre Autotuer und nahm auf dem Sitz platz, waehrend ich die Hose von ihren Beinen zog. Dann sah ich sie erwartungsvoll an. Sie schien nicht so recht zu wissen, wie sie anfangen sollte. Ein rueschenbesetzter roter Slip bedeckte noch immer ihre Scham und ich drueckte sanft ihre Beine auseinander. "Zeig mir deine Muschi," befahl ich. Sie fuhr unsicher mit ihren Fingern ueber den Slip, schob ihn dann aber leicht nach unten. Eine Hand begann, darin zu wuehlen und sie schloss die Augen. Je mehr sie rieb, umso sicherer schien sie zu werden, bis sie schliesslich den Slip ganz herunterschob und zu Boden fallen liess. Ich hob ihn auf und bemerkte die duftende Schleimspur, die sich durch die Mitte zog.

Maria streichelte sich wieder und spreizte schliesslich ihre Beine, um mir einen guten Blick auf ihre Moese zu bieten. Sie hatte nicht gelogen sie war rundherum blank rasiert und glaenzte vor Feuchtigkeit. Ihre Titten hingen schlaff ueber ihren BH und sie spreizte die Schamlippen mit den Fingerspitzen. Ihre Muschi sah sehr eng aus viel kleiner als meine was ihr eine unschuldige jungfraeuliche Ausstrahlung gab.

Sie begann ihren Kitzler zu reiben, ringsherum von oben nach unten und von Seite zu Seite. Mit der anderen Hand knetete sie eine Brust und warf den Kopf zurueck. Sie stoehnte leise. Ich feuerte sie an: "Genau so, du Schlampe. Zeig mir deine Loecher." Sie stoehnte lauter und rutschte etwas nach unten. Dann zog sie mit beiden Haenden ihre Pobacken und Schamlippen auseinander und ich sah tief in ihre Moese. "So?" fragte sie. "Genau so," antwortete ich. "Und jetzt fickst du dich." Sie sah mich erstaunt an. Ich hockte mich vor ihr hin, hob mein Kleid an und fuehrte zwei Finger in meine Muschi ein. Ich zeigte ihr, wie ich mich damit fickte und sie rieb schliesslich mit einer Fingerspitze ueber ihr Scheidenloch und steckte sie dann in sich hinein. Sie begann, sich langsam und bedaechtig zu fingern. Ich nahm mein Handy aus der Tasche und fotografierte sie, wie sie so dasass, die Beine weit gespreizt, die Titten frei baumelnd und den Finger im Fickloch.

Das schien sie noch mehr anzuheizen. Sie drang immer tiefer in sich hinein und ich machte ein paar Nahaufnahmen ihrer Muschi, ihrer Titten und ihres Gesichts. "Uhhh, ist das richtig so?" stoehnte sie. Ich laechelte. Was sie wirklich wissen wollte war, ob sie ihrer Geilheit freien Lauf lassen durfte. Ich griff nach ihrer Hand und stiess damit hart in ihr Loch. "Du kleine geile Fotze," fluesterte ich. "Du wichst dir einen vor mir, ja?" Ich griff nach ihren Titten und quetschte sie fest. "Du fickst dich jetzt richtig," befahl ich. "Mit dem Steuerknueppel."

Sie sah mich verdutzt an, setzte sich jedoch widerspruchslos auf und spreizte die Beine ueber der Fahrzeugmitte. Sie griff zwischen sich und zog den Steuerknueppel nach hinten, dann senkte sie ihr Becken langsam darauf ab. Ihre Schamlippen rieben ueber den breiten Kopf der Gangschaltung und sie spreizte sie mit beiden Haenden so weit sie konnte. Dann setzte sie sich.

Der Knueppel drang mit einem Ruck in sie ein und sie schrie spitz auf. Ich kletterte zu ihr in den Wagen und begann ihre Nippel zu lutschen waehrend sie die Gangschaltung ritt. Sie beugte sich vornueber um besser sehen zu koennen, wie der schwarze Knueppel in ihre Moese eindrang. Ihre herrlichen Haengetitten schwangen im Takt waehrend sie ihn ritt, und ich leckte, saugte und zog an ihnen mit Hingabe.

Kurz darauf erbebte sie. Ich spuerte, wie sie kommen wollte, sich aber gleichzeitig dagegen straeubte. "So ist's richtig," raunte ich ihr zu. "Du gibst's deiner Fotze wie sie's braucht. Du fickst wie eine echte Frau geil und hemmungslos. Laesst die Euter baumeln und stopfst dir die Loecher bis zum Anschlag." Das gab ihr den Rest. Sie fuehlte sich nun akzeptiert angespornt und ermutigt, und liess es kommen. Sie schuettelte ihr seidiges Haar in Ekstase und quietschte: "Jaaaahhh! Schau mir auf die Fotze wie sie kommt!" Hastig machte ich noch ein paar Fotos als sie sich aufbaeumte und ihren Kitzler rieb waehrend der Knueppel aus ihr herausglitschte. Ihr Koerper bebte und sie drang auf dem Hoehepunkt heftig mit zwei Fingern in die Tiefen ihrer Scheide ein. Dann sank sie zufrieden auf den Beifahrersitz.

Sie streichelte ihre Schamlippen noch eine Weile waehrend sie das Gefuehl abklingen liess. "Mmmmmh das war schoen," schnurrte sie. Ich leckte ihre Schleimreste vom Steuerknopf und kuesste sie dann leidenschaftlich. "Du bist eine wundervolle Frau," sagte ich. "Vergiss das niemals."

Als ich spaeter zuhause angekommen war, schickte ich ihr die Fotos per Email als Erinnerung daran, wie geil sie sein konnte. Und ein paar von mir selbst damit sie was zum Wichsen hatte.
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